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Achtsamkeit und Bewusstsein für Qualität

Egal ob Buddha-Bowls, die Slow Food Bewegung, veganer Lifestyle oder der Urban Food-Hype, alle aktuellen Ernährungstrends haben eines gemeinsam: Das Bewusstsein für Qualität und authentische und naturbelassene Lebensmittel nimmt wieder vermehrt zu. Künftig geht es nicht mehr nur um die eigene gesundheitsbewusste Ernährung, sondern um eine verantwortungsvolle Esskultur, die Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt. Qualität, Nachhaltigkeit, regionale Rezepte, traditionelle Lebensmittel und Verarbeitungsmethoden, bei denen die Produkte in ihrer natürlichen Form erhalten bleiben, sind die Trends der Stunde.

Ganz nach dem Motto „Natürlich anders“, achten wir bei unseren Produkten darauf, dass diese in ihrer ursprünglichen Form beibehalten bleiben und höchste Qualitätsstandards erfüllen. Denn wir sind überzeugt, Genuss mit Verantwortung wirkt sich nicht nur gut auf unser Wohlbefinden aus, sondern macht auch unsere Seele glücklich. Tipps, wie du mehr Achtsamkeit in deine Essgewohnheiten etablieren kannst, haben wir dir bereits in unserem letzten Blogbeitrag verraten. Für deinen genussvollen Start in den Tag haben wir hier ein tolles Rezept zu einer Buddha Bowl mit frischen und authentischen Zutaten vorbereitet.

Heimische Bowl

Wenn das Thema achtsam Essen auf den Tisch kommt, dann darf ein aktuelles Trend-Gericht natürlich nicht fehlen – die Buddha Bowl. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen, aber eines haben alle gemeinsam: Sie werden stets mit frischen Zutaten zubereiten und schreien förmlich nach Achtsamkeit. Wir zeigen euch heute ein Rezept einer vegetarischen Buddha Bowl mit nationalen Lebensmitteln und unfassbar leckerem Humus als Topping.

Zutaten für die heimische Bowl:

  • 3 EL Naturreis
  • 2 handvoll Salat
  • 1 Radieschen
  • 2 Brokkoliröschen
  • 2 Blumenkohlröschen
  • 2 Romanescoröschen
  • Ein paar Erbsen
  • 1 gelbe Möhre
  • 3 orange-farbene Möhren
  • 1 Tomate
  • 200 g Kichererbsen
  • Walnüsse
  • Sonnenblumenkerne

Die Zubereitung:

  1. Den Reis und die Kichererbsen kochen. Brokkoli-, Blumenkohl-, Romanescoröschen und Erbsen ebenfalls kochen bis sie genießbar sind.
  2. Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Nun eine Schüssel nehmen und anfangen sie zu befüllen.
  4. Als Topping eignen sich Walnüsse oder Sonnenblumenkerne besonders gut.

Tipp: Etwas Humus mit unserem Ras el Hanout Gewürz vermengen, bei Bedarf noch 1 TL Curry hinzufügen und fertig ist der perfekte Dip für jede Bowl.

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Qualität aus dem eigenen Garten

Die Philosophie, dass Lebensmittel auf natürliche und ursprüngliche Art und Weise hergestellt werden, lässt sich auch Zuhause prima umsetzen. Angefangen beispielsweise mit einem eigenen Kräuterhochbeet, lässt sich das Bewusstsein für heimische Kräuter perfekt Zuhause ausleben. Auch das Anbauen von Gemüse und Obst ist beliebter denn je. Was du beim Anbauen beachten solltest, haben wir kurz für dich zusammengefasst:

1. Die Auswahl des Saatguts: Du solltest dir überlegen, welches Gemüse, Obst oder welche Kräuter bei dir die größte Verwendung finden, denn der Platz ist i.d.R. begrenzt. Für ein Beet mit klassischen Küchenkräutern eignen sich z.B. Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Oregano, Estragon, Basilikum, Salbei, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Bohnenkraut und Rosmarin.

2. Das Saatgut richtig gruppieren: Während einige Obstsorten auf sandigen Boden und unter praller Sonne gedeihen, brauchen andere Gemüsearten einen feuchten & nährstoffreichen Boden. Kräuter wie Basilikum, Kümmel, Oregano, Melisse oder Minze mögen hingegen am liebsten Halbschatten und eine normale, stetig feucht gehaltene Kräutererde. Gruppiere deine Pflanzen im Blumenkasten oder im Beet am besten nach ihren verschiedenen Bedürfnissen.

3. Richtig gießen: Egal, wie viel Wasser dein Saatgut braucht – meistens kommt es auf die Richtung an. Da z.B. viele Kräuter zu Stängelfäule tendieren, solltest du diese lieber nicht von oben gießen. Außerdem solltest du beim Gießen von oben darauf achten, dass die Sonne nicht die nassen Blätter verbrennt. Also wähle die Zeit zum Gießen eher gegen Abend.

Bereits ein Hochbeet schafft viel Platz zum Anbau von verschiedensten Gemüse- und Kräutersorten.

Heimische Superfoods

Die Achtsamkeit und Besinnung auf  qualitativ hochwertige Lebensmittel ist ein längst überfälliger Gedanke. Nicht nur im Diskurs zum Thema Bioqualität, sondern auch im Bereich Superfoods kann nationales Gemüse und Obst durchaus mithalten. Gerade exotische Lebensmittel wie die asiatische Gojibeere, Acerola aus Süd- und Mittelamerika, oder Chiasamen aus Mexiko und Guatemala haben hierzulande einen extremen Hype erfahren. Je unbekannter und fremdartiger, so scheint es, desto größer die zugeschriebene Wirkung. Aber besonders unsere nationalen Vertreter Grünkohl, Spinat, Rote Beete oder Leinsamen haben es mindestens genauso in sich. Im Folgenden stellen wir euch zwei leckere Smoothies vor, in denen aber keine Superfoods vorkommen, deren Namen sich kaum aussprechen lassen.

Grüner Sellerie-Spinat-Smoothie

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Den Sellerie und den Apfel gründlich waschen. Diese dann schälen und klein schneiden. Zitrone auspressen.
  2. Alle Zutaten in einen Mixer geben und mit dem Apfelsaft auffüllen, bis alle Stücke knapp abgedeckt sind.
  3. Eiswürfel hinzugeben und je nach Leistung des Mixers etwa 1 Minute lang zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.
  4. Das Ganze dann mit etwas Petersilie dekorieren und kühl genießen.

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Rote-Beete-Smoothie

Zutaten:

  • 1 Rote Beete oder 2 EL Rote-Beete-Pulver
  • 1 Apfel
  • 1/4 Gurke
  • Saft einer halben Zitrone
  • 5 Eiswürfel
  • Apfelsaft
  • Eine handvoll Minze

Zubereitung:

  1. Rote Bete und Minze gründlich waschen. Apfel und Gurke schälen, alle Zutaten in einen Mixer geben und mit dem Apfelsaft auffüllen, bis alle Stücke knapp abgedeckt sind.

  2. Eiswürfel hinzugeben und je nach Leistung des Mixers etwa 1 Minute lang zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.

  3. Das Ganze dann mit ein paar Minzblättern dekorieren und kühl genießen.

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