Gewürzhandel

Gewürzhandel: von der Steinzeit bis zum Onlineshop

Gerade bist du Gast in einem der vielfältigsten Onlineshops zum Thema Gewürze. Aber bis diese bequem per Klick bestellbar waren, haben sie eine lange Geschichte hinter sich gebracht. Der Gewürzhandel spielte schon vor Tausenden von Jahren eine große Rolle für Menschen aus aller Welt. Bereits die Steinzeitmenschen nutzten Kümmel, um ihre Speisen damit zu aromatisieren. Damals waren die Aromen aus Pflanzenfrüchten, Blättern und Samen nicht Gegenstand des klassischen Gewürzmarktes, wie wir ihn heute verstehen. Sondern oftmals in erster Linie wertvolle Zutaten verschiedener Salben und Tinkturen. Diese Bedeutung haben sich Gewürze auch bis heute bewahren können. Und das zu Recht, enthalten die verschiedensten Pflanzenteile doch nachweislich wichtige und wertvolle Inhaltsstoffe. Doch neben all diesen positiven Eigenschaften ist es allen voran der Gewürzhandel, dessen Geschichte begeistert. Denn vom Kümmel am Steinzeitessen bis zum Safran per Online-Bestellung war es ein weiter Weg mit vielen bemerkenswerten Etappen.

Geschichte des Gewürzhandels

Der Gewürzhandel ist im Grunde so alt wie die Menschheit selbst. Seit Menschengedenken wurden Pflanzen gegessen und besonders aromatische Bestandteile zum Würzen verwendet. Um Christi Geburt herum finden sich in einer der ersten überlieferten Rezeptsammlungen bereits mehr als 80 verschiedene Gewürze, zum Beispiel Langpfeffer, Ingwer und Gewürznelken. Überall auf der Welt machte man sich den Geschmack der einheimischen Gewürze zunutze. Doch der Bestand im eigenen Land reichte vielen Herrschern bald nicht mehr aus. So verfolgten die Kreuzzüge des frühen Mittelalters nicht nur religiös-kämpferische Absichten, sondern auch solche, den Zugang zu bis dato fremden Gewürzwelten zu erschließen. Es galt, den eigenen Gewürzhandel um weitere Schätze zu bereichern. Denn je mehr Gewürze zur Verfügung standen, umso höher war auch das eigene Ansehen. Es ging nicht nur um das Gewürz oder den Gewürzhandel an sich, sondern auch um Achtung oder schlicht um Status. Je reicher der Herr des Hauses, umso höher sein Gewürzverbrauch – diese Rechnung galt während des ganzen Mittelalters ungebrochen. Wen wundert es da noch, dass bei der Hochzeitsfeier des Herzogs Karl von Burgund im 15. Jahrhundert fast 200 Kilogramm Pfeffer verbraucht wurden? Das muss den Gaumen der Gäste schwer gefordert haben, doch am Ende wuchs der Respekt vor dem Reichtum des Gastgebers schier ins Unermessliche. Wer trotz des fortschreitenden und sich sukzessive verteuernden Gewürzhandels so viel Pfeffer auf den Tisch bringen konnte, war ohne Zweifel ein gemachter Mann.

Der unfassbare Wert der Gewürze

Die Spirale setzte sich fort. Je mehr man selbst vom Gewürzhandel abbekam, umso höher stieg man in der Gesellschaft auf. Die Nachfrage auf dem Gewürzmarkt wuchs, der Gewürzhandel nahm zunehmend an Fahrt auf. Und so manch einer verdiente sich damit eine goldene Nase. Was wir heute noch spöttisch als "Pfeffersack" kennen, war im Mittelalter schlichtweg ein Gewürzhändler, der mit dem Verkauf seiner Waren reich wurde. Der Wert der Gewürze im Gewürzhandel des Mittelalters ist mit dem heutigen nicht annähernd zu vergleichen. Zum Teil wurden die Würzmittel wie Bargeld eingesetzt und so manch ein Freier erkaufte sich die Gunst der Brauteltern mit wertvollen Gewürzen. Der Gewürzhandel des Mittelalters war vielfältig – man brauchte ihn zum Erwerb der Speisewürze aber auch als Bezugsquelle hochwertiger Geschenke. Heute kaum noch vorstellbar, aber vor rund 500 Jahren schenkte man geschätzten Freunden zur Geburt des Kindes, zur Hochzeit oder zur Familienfeier Zimt, Pfeffer oder auch Kardamom. Ein Pfund Ingwer kostete in etwa so viel wie ein Schaf und Pfeffer wurde gar mit Gold aufgewogen und körnerweise verkauft. Der Beiname "schwarzes Gold", unter dem das pikante Gewürz bekannt wurde, erklärt sich so wohl von selbst.

Wie der Gewürzhandel ganze Weltbilder bewegte

Dass sich die Menschheit seit ihrem Bestehen gegenseitig bekriegt, um fremdes Land oder deren Reichtümer zu erobern, ist ein wohlbekannter Fakt. Aber dass allein der Gewürzhandel ein ganzes Weltbild ins Wanken bringen könnte, sicher nicht. Schau dir doch einmal die großen Weltumsegelungen an. Hier ging es nicht nur um das Erforschen neuer Ländereien, sondern auch um den Gewürzhandel. Ferdinand Magellan beispielsweise brach im Auftrag seines Königs unter anderem deshalb auf, um die von den Portugiesen besetzten Molukken zu erobern. Die Molukken kennt man hierzulande eher als Gewürzinseln und dieser Name ist Programm. Vor allem Muskatnuss wurde und wird dort großflächig angebaut. Grund genug für die Seefahrer genau diese Inseln anzusteuern und vom dortigen Reichtum zu profitieren. Auch nach Indien führten die Eroberer vor allem die Gewürze und der dortige Gewürzhandel. Vasco da Gama beispielsweise, der 1499 die sagenumwobene Gewürzstraße nach Indien fand. Für ihn und das gesamte portugiesische Volk war der indische Gewürzhandel eine Goldgrube. Zwar dauerte die Fahrt damals mehr als ein Jahr, aber die köstlichen Gewürzschätze Asiens wurden dort günstig eingekauft und im heimischen Europa sehr teuer verkauft. Diese berühmte Route, die Gewürzstraße, besteht übrigens bis heute. Denn aus Indien stammen nach wie vor wahre Delikatessen des Gewürzmarktes. Reichtum brachten sie also, die Schätze der Natur, aber ganz nebenbei auch wertvolle Erkenntnisse über das damalige Weltbild. Zwar scheiterte Christoph Columbus auf der Suche nach der Gewürzstraße, dafür entdeckte er aber gleich einen völlig unbekannten Kontinent. Was der Gewürzhandel so alles bewegen konnte.

Qualität im Gewürzhandel

Lange Transportwege, schwierige Umstände unterwegs, immense Zeitspannen zwischen Erwerb und Verkauf – all das bestimmte den Preis von Zimt, Pfeffer und Co. Und wenn etwas nahezu unerschwinglich ist, wie es die teuren Gewürze vor 500 Jahren waren, dann dauert es meist nicht lange, bis billige Kopien auf den Markt geworfen werden. Davon blieb auch der Gewürzhandel nicht verschont. Gewürzschmierer traten auf den Plan und verdarben den guten Ruf der hochwertigen Gewürze. Als Gewürzschmierer bezeichnete man Betrüger, die streckende Stoffe unter die feinen Gewürze mischten, um ihren Gewinn zu steigern. Wurden diese erwischt, drohten harte Strafen. So sollte der Gewürzhandel möglichst rein und sauber bleiben. Übrigens gibt es auch heute noch gepanschte Gewürze. Von außen erkennst du als Verbraucher überhaupt nicht, aber viele Billigprodukte sind tatsächlich mit Füllstoffen gestreckt. Das senkt natürlich den Preis, aber auch das Aroma und das gesamte Geschmackserlebnis. Von Qualität kann da keine Rede mehr sein. Aber trotz allem gibt es auch noch die Bezugsquellen für qualitativ hochwertige Gewürze ohne Füllstoffe. Hier bei vom-achterhof.de kannst du dir sicher sein, dass du beim Kauf von Zimt auch reinen Zimt erhältst und das Paprikapulver ausschließlich aus Paprika gewonnen wird. Aus echter Paprika und nicht aus einem künstlichen Aroma aus dem Chemiekasten. Wir stehen aus vollster Überzeugung hinter unseren Produkten und garantieren dir beste Qualität. Weil wir die Tradition des authentischen Gewürzhandels im besten Sinne fortführen möchten. Und weil wir die Aromen der Natur einfach lieben. Der Gewürzhandel war und ist immer auch Vertrauenssache. Wir vom Achterhof schätzen die Kostbarkeiten der Natur und behandeln sie vom Anbau bis zur Verpackung sorgfältig und wertschätzend.

Gewürzhandel 2.0

Natürlich müssen wir heute keine Weltumsegelung mehr machen, um einen Gewürzhandel zu betreiben. Aber tatsächlich sind wir überall auf der Welt gut vernetzt. Wir kennen die besten Anbaugebiete und die einzigartigen Gewürze aus aller Welt. Wissen, wo die aromatischste Vanille wächst und woher du ein authentisches Chilipulver bekommst. Dabei setzen wir auf eine faire Geschäftsbeziehung zu unseren Partnern. Gewürzhandel funktioniert bei uns durch gegenseitiges Vertrauen und Achtsamkeit. Wir kaufen Gewürze zu fairen Bedingungen beim Produzenten oder Großhändler ein, erwarten im Gegenzug aber einen sorgfältigen und schonenden Anbau. Wo es möglich ist, verzichten wir auf überflüssige Zwischenschritte des Gewürzhandels, zum Beispiel in Form von zu vielen Zwischenhändlern. Mehr Qualität geht nicht. All diese Schritte machen den Gewürzhandel aus. All diese Schritte sind enorm wichtig, um dir hochwertige Produkte liefern zu können. Und für keinen dieser Schritte musst du einen Aufpreis zahlen. Du hast die volle Auswahl aus Hunderten von Gewürzen, aus Salzen, Kräutern, Tees – viel umfangreicher als jeder lokale Gewürzmarkt es je sein könnte. Und du musst nichts weiter tun, als einen Klick zu tätigen. Der Gewürzhandel 2.0 der Gegenwart funktioniert kinderleicht. Du stöberst durch unseren Shop, lässt dich inspirieren, schiebst deine Wunschartikel in den Warenkorb und schickst deine Bestellung ab. Den Rest erledigen wir. Du musst nur noch genießen.

Warum Gewürze die Küche bereichern

Gründe zum Genießen gibt es viele. Gutes Essen ist eine leidenschaftliche Sache, ein geselliges Element  Wenn wir natürliche Sachen zu uns nehmen und keine künstlichen Zusatzstoffe. Verschiedene natürliche Aromen zu entdecken und einen Blick in den modernen Gewürzhandel zu werfen, verführt alle Sinne. Gewürze sind wunderschön, farbenfroh, grob oder fein gemahlen, gehackt oder gerebelt Sie duften atemberaubend, mal süß, mal frisch, mal herb. Und sie holen aus jedem Essen das Beste heraus. Wenn die Alltagsküche langweilig geworden ist, oder einfach das gewisse Etwas fehlt, dann fehlen fast immer schlichtweg die Gewürze. Die allermeisten Menschen in Mitteleuropa besitzen eine Sorte Salz, eine Sorte Pfeffer und vielleicht noch etwas Paprikapulver und Kümmel. Genuss geht aber anders! Wir laden dich ein, die atemberaubende Welt des traditionellen Gewürzhandels neu zu entdecken. Gigantische Geschmacksnoten zu kleinen Preisen auszuprobieren und deinen kulinarischen Horizont zu erweitern. Es wird sich für dich garantiert lohnen. Sei kreativ und teste unsere feinen Produkte. Schmecke Pfeffer, wie du ihn noch nie zuvor wahrgenommen hast, oder lerne neue Exoten kennen. Der alte Zauber des Gewürzhandels besteht fort – genau hier in unserem Shop.

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Gewürzhandel: von der Steinzeit bis zum Onlineshop

Gerade bist du Gast in einem der vielfältigsten Onlineshops zum Thema Gewürze. Aber bis diese bequem per Klick bestellbar waren, haben sie eine lange Geschichte hinter sich gebracht. Der Gewürzhandel spielte schon vor Tausenden von Jahren eine große Rolle für Menschen aus aller Welt. Bereits die Steinzeitmenschen nutzten Kümmel, um ihre Speisen damit zu aromatisieren. Damals waren die Aromen aus Pflanzenfrüchten, Blättern und Samen nicht Gegenstand des klassischen Gewürzmarktes, wie wir ihn heute verstehen. Sondern oftmals in erster Linie wertvolle Zutaten verschiedener Salben und Tinkturen. Diese Bedeutung haben sich Gewürze auch bis heute bewahren können. Und das zu Recht, enthalten die verschiedensten Pflanzenteile doch nachweislich wichtige und wertvolle Inhaltsstoffe. Doch neben all diesen positiven Eigenschaften ist es allen voran der Gewürzhandel, dessen Geschichte begeistert. Denn vom Kümmel am Steinzeitessen bis zum Safran per Online-Bestellung war es ein weiter Weg mit vielen bemerkenswerten Etappen.

Geschichte des Gewürzhandels

Der Gewürzhandel ist im Grunde so alt wie die Menschheit selbst. Seit Menschengedenken wurden Pflanzen gegessen und besonders aromatische Bestandteile zum Würzen verwendet. Um Christi Geburt herum finden sich in einer der ersten überlieferten Rezeptsammlungen bereits mehr als 80 verschiedene Gewürze, zum Beispiel Langpfeffer, Ingwer und Gewürznelken. Überall auf der Welt machte man sich den Geschmack der einheimischen Gewürze zunutze. Doch der Bestand im eigenen Land reichte vielen Herrschern bald nicht mehr aus. So verfolgten die Kreuzzüge des frühen Mittelalters nicht nur religiös-kämpferische Absichten, sondern auch solche, den Zugang zu bis dato fremden Gewürzwelten zu erschließen. Es galt, den eigenen Gewürzhandel um weitere Schätze zu bereichern. Denn je mehr Gewürze zur Verfügung standen, umso höher war auch das eigene Ansehen. Es ging nicht nur um das Gewürz oder den Gewürzhandel an sich, sondern auch um Achtung oder schlicht um Status. Je reicher der Herr des Hauses, umso höher sein Gewürzverbrauch – diese Rechnung galt während des ganzen Mittelalters ungebrochen. Wen wundert es da noch, dass bei der Hochzeitsfeier des Herzogs Karl von Burgund im 15. Jahrhundert fast 200 Kilogramm Pfeffer verbraucht wurden? Das muss den Gaumen der Gäste schwer gefordert haben, doch am Ende wuchs der Respekt vor dem Reichtum des Gastgebers schier ins Unermessliche. Wer trotz des fortschreitenden und sich sukzessive verteuernden Gewürzhandels so viel Pfeffer auf den Tisch bringen konnte, war ohne Zweifel ein gemachter Mann.

Der unfassbare Wert der Gewürze

Die Spirale setzte sich fort. Je mehr man selbst vom Gewürzhandel abbekam, umso höher stieg man in der Gesellschaft auf. Die Nachfrage auf dem Gewürzmarkt wuchs, der Gewürzhandel nahm zunehmend an Fahrt auf. Und so manch einer verdiente sich damit eine goldene Nase. Was wir heute noch spöttisch als "Pfeffersack" kennen, war im Mittelalter schlichtweg ein Gewürzhändler, der mit dem Verkauf seiner Waren reich wurde. Der Wert der Gewürze im Gewürzhandel des Mittelalters ist mit dem heutigen nicht annähernd zu vergleichen. Zum Teil wurden die Würzmittel wie Bargeld eingesetzt und so manch ein Freier erkaufte sich die Gunst der Brauteltern mit wertvollen Gewürzen. Der Gewürzhandel des Mittelalters war vielfältig – man brauchte ihn zum Erwerb der Speisewürze aber auch als Bezugsquelle hochwertiger Geschenke. Heute kaum noch vorstellbar, aber vor rund 500 Jahren schenkte man geschätzten Freunden zur Geburt des Kindes, zur Hochzeit oder zur Familienfeier Zimt, Pfeffer oder auch Kardamom. Ein Pfund Ingwer kostete in etwa so viel wie ein Schaf und Pfeffer wurde gar mit Gold aufgewogen und körnerweise verkauft. Der Beiname "schwarzes Gold", unter dem das pikante Gewürz bekannt wurde, erklärt sich so wohl von selbst.

Wie der Gewürzhandel ganze Weltbilder bewegte

Dass sich die Menschheit seit ihrem Bestehen gegenseitig bekriegt, um fremdes Land oder deren Reichtümer zu erobern, ist ein wohlbekannter Fakt. Aber dass allein der Gewürzhandel ein ganzes Weltbild ins Wanken bringen könnte, sicher nicht. Schau dir doch einmal die großen Weltumsegelungen an. Hier ging es nicht nur um das Erforschen neuer Ländereien, sondern auch um den Gewürzhandel. Ferdinand Magellan beispielsweise brach im Auftrag seines Königs unter anderem deshalb auf, um die von den Portugiesen besetzten Molukken zu erobern. Die Molukken kennt man hierzulande eher als Gewürzinseln und dieser Name ist Programm. Vor allem Muskatnuss wurde und wird dort großflächig angebaut. Grund genug für die Seefahrer genau diese Inseln anzusteuern und vom dortigen Reichtum zu profitieren. Auch nach Indien führten die Eroberer vor allem die Gewürze und der dortige Gewürzhandel. Vasco da Gama beispielsweise, der 1499 die sagenumwobene Gewürzstraße nach Indien fand. Für ihn und das gesamte portugiesische Volk war der indische Gewürzhandel eine Goldgrube. Zwar dauerte die Fahrt damals mehr als ein Jahr, aber die köstlichen Gewürzschätze Asiens wurden dort günstig eingekauft und im heimischen Europa sehr teuer verkauft. Diese berühmte Route, die Gewürzstraße, besteht übrigens bis heute. Denn aus Indien stammen nach wie vor wahre Delikatessen des Gewürzmarktes. Reichtum brachten sie also, die Schätze der Natur, aber ganz nebenbei auch wertvolle Erkenntnisse über das damalige Weltbild. Zwar scheiterte Christoph Columbus auf der Suche nach der Gewürzstraße, dafür entdeckte er aber gleich einen völlig unbekannten Kontinent. Was der Gewürzhandel so alles bewegen konnte.

Qualität im Gewürzhandel

Lange Transportwege, schwierige Umstände unterwegs, immense Zeitspannen zwischen Erwerb und Verkauf – all das bestimmte den Preis von Zimt, Pfeffer und Co. Und wenn etwas nahezu unerschwinglich ist, wie es die teuren Gewürze vor 500 Jahren waren, dann dauert es meist nicht lange, bis billige Kopien auf den Markt geworfen werden. Davon blieb auch der Gewürzhandel nicht verschont. Gewürzschmierer traten auf den Plan und verdarben den guten Ruf der hochwertigen Gewürze. Als Gewürzschmierer bezeichnete man Betrüger, die streckende Stoffe unter die feinen Gewürze mischten, um ihren Gewinn zu steigern. Wurden diese erwischt, drohten harte Strafen. So sollte der Gewürzhandel möglichst rein und sauber bleiben. Übrigens gibt es auch heute noch gepanschte Gewürze. Von außen erkennst du als Verbraucher überhaupt nicht, aber viele Billigprodukte sind tatsächlich mit Füllstoffen gestreckt. Das senkt natürlich den Preis, aber auch das Aroma und das gesamte Geschmackserlebnis. Von Qualität kann da keine Rede mehr sein. Aber trotz allem gibt es auch noch die Bezugsquellen für qualitativ hochwertige Gewürze ohne Füllstoffe. Hier bei vom-achterhof.de kannst du dir sicher sein, dass du beim Kauf von Zimt auch reinen Zimt erhältst und das Paprikapulver ausschließlich aus Paprika gewonnen wird. Aus echter Paprika und nicht aus einem künstlichen Aroma aus dem Chemiekasten. Wir stehen aus vollster Überzeugung hinter unseren Produkten und garantieren dir beste Qualität. Weil wir die Tradition des authentischen Gewürzhandels im besten Sinne fortführen möchten. Und weil wir die Aromen der Natur einfach lieben. Der Gewürzhandel war und ist immer auch Vertrauenssache. Wir vom Achterhof schätzen die Kostbarkeiten der Natur und behandeln sie vom Anbau bis zur Verpackung sorgfältig und wertschätzend.

Gewürzhandel 2.0

Natürlich müssen wir heute keine Weltumsegelung mehr machen, um einen Gewürzhandel zu betreiben. Aber tatsächlich sind wir überall auf der Welt gut vernetzt. Wir kennen die besten Anbaugebiete und die einzigartigen Gewürze aus aller Welt. Wissen, wo die aromatischste Vanille wächst und woher du ein authentisches Chilipulver bekommst. Dabei setzen wir auf eine faire Geschäftsbeziehung zu unseren Partnern. Gewürzhandel funktioniert bei uns durch gegenseitiges Vertrauen und Achtsamkeit. Wir kaufen Gewürze zu fairen Bedingungen beim Produzenten oder Großhändler ein, erwarten im Gegenzug aber einen sorgfältigen und schonenden Anbau. Wo es möglich ist, verzichten wir auf überflüssige Zwischenschritte des Gewürzhandels, zum Beispiel in Form von zu vielen Zwischenhändlern. Mehr Qualität geht nicht. All diese Schritte machen den Gewürzhandel aus. All diese Schritte sind enorm wichtig, um dir hochwertige Produkte liefern zu können. Und für keinen dieser Schritte musst du einen Aufpreis zahlen. Du hast die volle Auswahl aus Hunderten von Gewürzen, aus Salzen, Kräutern, Tees – viel umfangreicher als jeder lokale Gewürzmarkt es je sein könnte. Und du musst nichts weiter tun, als einen Klick zu tätigen. Der Gewürzhandel 2.0 der Gegenwart funktioniert kinderleicht. Du stöberst durch unseren Shop, lässt dich inspirieren, schiebst deine Wunschartikel in den Warenkorb und schickst deine Bestellung ab. Den Rest erledigen wir. Du musst nur noch genießen.

Warum Gewürze die Küche bereichern

Gründe zum Genießen gibt es viele. Gutes Essen ist eine leidenschaftliche Sache, ein geselliges Element  Wenn wir natürliche Sachen zu uns nehmen und keine künstlichen Zusatzstoffe. Verschiedene natürliche Aromen zu entdecken und einen Blick in den modernen Gewürzhandel zu werfen, verführt alle Sinne. Gewürze sind wunderschön, farbenfroh, grob oder fein gemahlen, gehackt oder gerebelt Sie duften atemberaubend, mal süß, mal frisch, mal herb. Und sie holen aus jedem Essen das Beste heraus. Wenn die Alltagsküche langweilig geworden ist, oder einfach das gewisse Etwas fehlt, dann fehlen fast immer schlichtweg die Gewürze. Die allermeisten Menschen in Mitteleuropa besitzen eine Sorte Salz, eine Sorte Pfeffer und vielleicht noch etwas Paprikapulver und Kümmel. Genuss geht aber anders! Wir laden dich ein, die atemberaubende Welt des traditionellen Gewürzhandels neu zu entdecken. Gigantische Geschmacksnoten zu kleinen Preisen auszuprobieren und deinen kulinarischen Horizont zu erweitern. Es wird sich für dich garantiert lohnen. Sei kreativ und teste unsere feinen Produkte. Schmecke Pfeffer, wie du ihn noch nie zuvor wahrgenommen hast, oder lerne neue Exoten kennen. Der alte Zauber des Gewürzhandels besteht fort – genau hier in unserem Shop.