Dein Körper arbeitet in Zyklen
Viele Frauen wachsen mit der Vorstellung auf, dass ihr Körper jeden Tag gleich funktionieren sollte. Die Realität ist eine andere und viele kennen das Gefühl, an manchen Tagen nicht zu funktionieren – ohne zu wissen warum. Der weibliche Körper durchläuft jeden Monat einen hormonellen Rhythmus, der Energie, Schlaf, Stimmung, Verdauung und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann.
Die gute Nachricht:
Mit dem richtigen Wissen und natürlichen Routinen lässt sich der Zyklus oft spürbar unterstützen.
Im nächsten Abschnitt verraten wir dir mehr über die vier Phasen des Zyklus.
Die vier Phasen des Zyklus
Der Zyklus besteht aus vier Phasen – jede mit eigenen Bedürfnissen.
Menstruationsphase
Der Körper regeneriert.
Während der Periode arbeitet der Körper an Erholung und Reinigung, weswegen viele Frauen weniger Energie haben. Du kannst deinen Körper unterstützen, indem du ihm Ruhe und Wärme schenkst.
Das kann dir jetzt guttun:
- Wärme
- leichte Bewegung
- mineralstoffreiche Ernährung
- entspannende Kräuter
Follikelphase
Der Körper hat mehr Energie.
Nach der Menstruation baut der Körper neue Energie auf. Das steigende Östrogen lässt viele Frauen motivierter und leistungsfähiger fühlen. Dein Körper ist nun wieder belastbarer.
Das kann dir jetzt guttun:
- Bewegung
- frische Ernährung
- neue Projekte und Unternehmungen
- hochwertige Pflanzenpulver (z.B. Shatavari)
Ovulationsphase
Der Höhepunkt des Zyklus.
Um den Eisprung herum erreicht die Energie ihren Höhepunkt. Frauen fühlen sich in dieser Zeit oft besonders selbstbewusst und leistungsstark. Unterstützend sind Aktivitäten, die Freude machen und soziale Kontakte stärken.
Das kann dir jetzt guttun:
- Antioxidantien
- ausgewogene Nährstoffversorgung
- unterstützende Pflanzenstoffe (z.B. Maca)
Lutealphase
Die Phase nach dem Eisprung.
Nach dem Eisprung bereitet sich der Körper auf die nächste Periode vor. Jetzt kann es helfen den Körper mit hormonunterstützenden Kräutern zu versorgen.
Das kann dir jetzt guttun:
- Magnesium
- B-Vitamine
- hormonunterstützende Kräuter
Natürliche Begleiter
Jede dieser Phasen bringt unterschiedliche Empfindungen mit sich – von mehr Energie und Klarheit bis hin zu einem erhöhten Bedürfnis nach Ruhe.
Den eigenen Rhythmus zu kennen, kann dabei helfen, bewusster auf den Körper zu hören und ihn im Alltag besser zu unterstützen.
Wir haben ein paar Produkte zusammengestellt, die als natürliche Ergänzung deinen Alltag begleiten können:

Mönchspfeffer & Yamswurzel Kapseln
Reguliert die Hormone (1) und sorgt für starke Nerven (2)
- Ideale Wirkstoffkombination aus Mönchspfeffer und Yamswurzel Extrakt, Biotin, Pyridoxin & Thiamin
- Vegane Kapseln - frei von Zusatzstoffen und 100% vegan
- 120 Tagesdosen

Bindegewebe Support Kapseln
Zur Erhaltung von normalem Bindegewebe (3) und Mangan für die Bindegewebsbildung (4)
- Durchdachte Inhaltsstoffe: mit Brennnessel, Wacholder, Spargelwurzel und rotem Weinlaub
- Vegane Kapseln - frei von Zusatzstoffen und 100% vegan
- 75 Tagesdosen

Zyklus Tee Set
Zur Begleitung des Zyklus und während der Periode
- Wohltuende Tee-Mischung aus der Kräuterkunde bekannt
- Kann vor und während der Periode getrunken werden
- 2g Frauenmantelkraut und 3-4g Frauentee für eine Tasse

Magnesium Komplex
Aus 5 elementaren Magnesium Komponenten
- 219 mg Magnesium pro Tagesdosis
- Vegan - Die Kapselhülle ist zu 100% vegan
- 180 Tagesdosen
Kräuterwissen für den weiblichen Zyklus
Seit Jahrhunderten werden bestimmte Pflanzen traditionell zur Unterstützung des weiblichen Zyklus eingesetzt.
Frauenmantel
Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) begleitet die europäische Kräutergeschichte seit dem Mittelalter. Seinen Namen verdankt er der Form seiner Blätter, die an einen weit geschnittenen Mantel erinnern – und der Vorstellung, dass diese Pflanze besonders für Frauen bestimmt sei. In der klösterlichen Kräuterkunde war er fester Bestandteil der Hausapotheke und wurde von Generation zu Generation weitergegeben.
Heute ist er vor allem als klassisches Kraut der Frauenheilkunde bekannt und gehört in vielen Regionen Europas zu den am längsten genutzten Heilpflanzen überhaupt.
Mönchspfeffer
Vitex agnus-castus– der Mönchspfeffer – wächst seit Jahrtausenden rund ums Mittelmeer und hat eine ungewöhnlich lange Geschichte. Schon in der Antike wurde er beschrieben, und sein deutscher Name geht auf mittelalterliche Klöster zurück.
Die kleinen, pfefferartigen Früchte fanden ihren Weg in die europäische Kräuterliteratur des 16. und 17. Jahrhunderts und gelten heute als eine der bekanntesten Pflanzen im Bereich des weiblichen Wohlbefindens.
Shatavari
Shatavari (Asparagus racemosus) ist seit über 3.000 Jahren ein zentrales Kraut im ayurvedischen System. Der Name stammt aus dem Sanskrit und lässt sich sinngemäß mit „die viele Männer hat" übersetzen – ein Hinweis darauf, wie stark die Pflanze in der indischen Tradition mit weiblicher Vitalität verbunden war. In ayurvedischen Schriften wird sie zu den wichtigsten Rasayana-Pflanzen gezählt, also jenen Kräutern, denen eine besondere Rolle für Kraft und Gleichgewicht zugesprochen wurde. Heute findet Shatavari zunehmend auch in der westlichen Naturheilkunde Beachtung.
Zyklusbalance beginnt im Alltag
Neben Kräutern und Mikronährstoffen spielen auch kleine Gewohnheiten eine Rolle. Wenn der Alltag besonders stressig ist, vergessen wir oft uns selbst. Je nach Phase solltest du dennoch ein Auge auf dein Energielevel haben und dir Ruhe gönnen, wenn dein Körper diese verlangt. Manchmal hilft schon eine Tasse Tee am Abend, um zurück zu deiner Balance zu finden.
Viele Frauen berichten, dass ihnen außerdem folgende Dinge helfen:

Regelmäßige Mahlzeiten
Feste Essenszeiten – zum Beispiel ein Frühstück innerhalb der ersten Stunden nach dem Aufstehen, eine ausgewogene Mittagsmahlzeit und ein leichtes Abendessen – können dabei helfen, dem Tag mehr Struktur zu geben.
Viele empfinden es als angenehm, Mahlzeiten nicht „nebenbei“, sondern bewusst einzunehmen, etwa ohne Ablenkung durch Handy oder Laptop. Kleine Routinen wie ein warmes Frühstück (z. B. Porridge) oder ein fest eingeplanter Lunch können den Alltag verlässlicher machen und zu einem gleichmäßigeren Wohlbefinden beitragen.

Ausreichend Schlaf
Ein regelmäßiger Schlafrhythmus mit ähnlichen Zeiten zum Zubettgehen und Aufstehen kann dabei unterstützen, den Körper an feste Abläufe zu gewöhnen.
Viele Menschen entwickeln abends kleine Rituale, um besser zur Ruhe zu kommen – zum Beispiel das Dimmen des Lichts, ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen, eine warme Dusche oder eine Tasse Kräutertee. Auch das bewusste Reduzieren von Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen wird oft als hilfreich empfunden, um den Tag ruhiger ausklingen zu lassen.

Stressreduktion
Im Alltag können schon kurze, bewusst eingeplante Pausen einen Unterschied machen.
Das kann bedeuten, zwischen zwei Terminen ein paar Minuten ans Fenster zu gehen, frische Luft zu schnappen oder sich kurz zu strecken. Andere setzen auf kleine Rituale wie Atemübungen, Journaling oder einen kurzen Spaziergang ohne Ziel. Auch feste „Offline-Zeiten“ am Abend oder das bewusste Abschalten nach der Arbeit werden häufig als wohltuend beschrieben, um mehr innere Ruhe zu finden.
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Du bist nicht allein. Viele Frauen erleben Zyklusbeschwerden – und sprechen kaum darüber. Mit Female Balance möchten wir einen Raum schaffen für Wissen, Austausch und natürliche Unterstützung.
"Frauenkörper sind komplex, fein abgestimmt und einzigartig!"
Barbara Kullmann - Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin
Hormonelle Veränderungen, Erschöpfung und das Gefühl von Ungleichgewicht – vielen Frauen begegnen diesen Themen im Alltag. In unserem Expertinnen-Interview erfährst du, warum ein ganzheitlicher Blick so wichtig ist und wie Faktoren wie Ernährung, Lebensstil und bewusste Routinen dabei eine Rolle spielen können.

Von uns für dich
Hinter Achterhof steht ein vielseitiges Team – darunter auch zahlreiche Frauen mit ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten, Erfahrungen und Bedürfnissen.
Was uns verbindet, ist der Wunsch, Wohlbefinden einfacher, natürlicher und alltagstauglicher zu machen – für uns selbst und für dich.
Dein Körper arbeitet nicht gegen dich. Er versucht dir etwas zu sagen.
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