1. Sie kennen ihren Zyklus – und schlafen danach
Cortisol, Östrogen und Progesteron beeinflussen nicht nur Stimmung und Energie, sondern auch wie tief wir schlafen. Viele Frauen berichten, dass die Schlafqualität je nach Zyklusphase spürbar unterschiedlich ist – das ist keine Einbildung, sondern Biologie. Wer seinen Rhythmus kennt, kann gezielter reagieren: in energiereichen Phasen mehr leisten, in ruhigeren Phasen bewusst regenerieren. Der erste Schritt ist schlicht, hinzuhören.

